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dmaus
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Geschichten zum Nachdenken!!

Hier sind ein paar Geschichten die zum Nachdenken anregen sollen.


Eine kleine Geschichte zum nachdenken... Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über die Tür genagelt, auf dem stand...
>>>>>>>>>>HUNDEBABIES ZU VERKAUFEN<<<<<<<<<< Dieser Satz lockte viele Kinder an.Bald erschien ein kleiner Junge und fragte; Wie teuer verkaufen Sie die Babies...?
Der Besitzer meinte; so ca 50Euro. Der kleine Junge kramte in seiner Tasche und es kam Kleingeld heraus...
Ich habe 2,37Euro,darf ich sie mir anschauen...?
Der Besitzer grinste und pfiff...
Aus der Hundehütte kam seine Hündin,Namens Lady.
Sie rannte den Gang hinunter,gefolgt von 5 kleinen Hundebabies...
Eines jedoch davon ,konnte den anderen nicht folgen und huppelte so gut es konnte hinterher...
Sofort sah der kleine Junge das humpelnde Babie und fragte; was fehlt denn dem kleinen Hund...?
Der Mann erklärte,als der kleine Hund geboren wurde meinte der Tierarzt,er habe ein kaputtes Gelenk und wird sicher ein ganzes Leben lang humpeln...
Der kleine Junge total aufgeregt; Den möchte ich kaufen...
"Nein; sagte der Mann,den möchtest Du nicht kaufen,wenn Du ihn unbedingt haben möchtest dann schenke ich ihn Dir...
Der Junge schaute dem Mann direkt in die Augen und sagte; Ich möchte ihn nicht geschenkt haben...
Er ist genauso viel Wert,wie seine Geschwister und ich will ihn für den vollen Preis...
Ich gebe ihnen nun 2,37Euro und dann jeden weiteren Monat 50Cent von meinem Taschengeld,bis ich ihn bezahlt habe...
Der Mann entgegnete; Du musst wirklich nicht für ihn bezahlen.Er wird niemals hüpfen,rennen und toben können wie andere Hunde...
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hoch...
Zum vorschein,kam sein arg verkrüppeltes Bein,geschient mit einer dicken Metallstange...
Er sah zu dem Mann hoch und sagte; Ich kann auch nicht hüpfen,rennen und toben wie andere Kinder und deshalb,braucht er jemand der Verständnis für ihn hat...
Der Mann biss sich auf die Unterlippe,Tränen stiegen ihn in die Augen,er lächelte und sagte; Mein Sohn,ich hoffe und bete,dass jeder einelne dieser Hundebabies einen Besitzer wie Dich finden wird...!!!
MERKE.... Im Leben,kommt es doch nicht drauf an,wer Du bist...
Sondern das Dich jemand dafür schätzt...
Was Du bist,Dich akzeptiert und liebt...!!!!!!!!!!!!
22.04.2007 09:11
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Text

Es war einmal ein Junge.der wurde krank.Seine Krankheit war unheilbar,er war 17 Jahre alt und konnte jeden Augenblick sterben.
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter Aufsicht.Es war schwierig für ihn und so beschloss er einmal rauszugehen...
Nur ein einziges mal... er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gab sie ihm... Wärend er so durch sein Stadtviertel schlenderte,sah er etliche Boutiquen.Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah,bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter...
Es war LIEBE auf den ersten Blick...
Er öffnete die Tür und trat ein,indem er nur sie betrachtete.Nach und nach näherte er sich der Theke wo sich das Mädchen befand.
Sie sah ihn an und fragte lächelnd; kann ich Dir helfen...?
Er dachte es sei das schönste Lächeln,was er in seinem Leben gesehen hatte.Und er hatte das verlangen sie im selben Moment zu küssen...
Er sagte stotternd; Ja hmmm... Ich würde gerne eine CD kaufen.Ohne nachzudenken,nahm er die,die ihm in die Hände viel und bezahlte...
Möchtest Du,dass ich sie Dir einpacke...? Fragte das Mädchen wieder lächelnd...
Er nickte und sie ging in das Hinterzimmer des Geschäfts und kam mit dem eingepackten Paket zurück und gab es ihm.
Er nahm es und ging nach Hause...
Und seit diesem Tag,ging er jeden Tag in das Geschäft um eine CD zu kaufen.Sie packte sie alle immer ein und er brachte sie nachhause,um sie in seinem Schrank unterzubringen...
Er war zu schüchtern um sie zum ausgehen einzuladen...
Und selbst,wenn er es versuchen wollte,brachte er es nicht über sich... Er schilderte dies seiner Mutter und sie ermutigte ihn etwas zu unternehmen... Und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäfft...
Wie jeden Tag,kaufte er eine CD und sie ging wie jedes mal in das Hinterzimmer,um es ihm einzupacken...Sie nahm die CD und wärend sie sie einpackte,hinterlies er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft...
Am nächsten Tag... RingRing,dass Telefon klingelte... Seine Mutter nahm den Hörer ab...Hallo...?
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter untröstlich,begann zu weinen und sagte; Was,Du weisst es nicht...? Er ist gestern gestorben...
Es gab eine lange Pause,ausser dem Wehklagen der Mutter. Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht,als ihr eine riesige Menge CD´s entgegen kam. Keine einzige war göffnet... Das alles machte sie sehr neugierig und sie konnte nicht widerstehen...! Sie nahm eine CD,setzte sich auf das Bett und öffnete sie...
Als sie das machte,fiel ihr ein kleiner Zettel aus dem Paket.
Die Mutter nahm es auf und las... HALLO...!!!
Du bist super süss,möchtest Du mit mir ausgehen...?
Hab Dich LIEB...Sofia...
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD noch eine andere und so weiter... In mehreren befanden sich kleine Zettel und auf jedem stand das gleiche...!!! So ist das Leben...Warte nicht zu lange um jemanden,der für Dich aussergewöhnlich ist,zu sagen was Du fühlst...
Sage es Heute...Morgen kann es zu spät sein...!!!!!!!!!!
22.04.2007 09:12
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Text

ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der
Springfield High School (Springfield, VA, USA)in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor
zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.
Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN.
GEBEN SIE ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER.
WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN,
DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.

Nachdenkliches

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.

Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
22.04.2007 09:12
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dmaus
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Als ich noch ein Welpe war

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.

Nur dass Du und Deine Frau angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?"

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei...

oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um – Aufmerksamkeit - Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie

besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
22.04.2007 09:14
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Mein bester Freund...

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau
und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus.
Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin.

Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze.
"Dies kaufte ich als wir zum ersten Mal in New York waren.

Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie.
Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren.
Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"

Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen
Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden.

Seine Frau war gestorben.

Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen
besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass.

Ich denke immer noch an diese Worte.
Sie haben mein Leben verändert

Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger.
Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft,
ohne auf das Unkraut im Garten zu achten.
Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden
und weniger Zeit bei der Arbeit.

Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung
von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.

Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf.
Ich benutze täglich meine Kristallgläser.
Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke,
um in den Supermarkt zu gehen.
Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf,
wenn ich Lust darauf habe, anstatt sie für Festtage aufzuheben.

Sätze, wie z B. "Eines Tages ..." oder "An einem dieser Tage"
sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.

Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes
gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird
(ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen).

Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um
sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen.

Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre
(ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

Es sind diese kleinen unerledigten Dinge,
die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste,
dass meine Tage gezählt sind.

Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben,
mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen sollen.

Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben,
die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte.

Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben,
wie sehr ich sie liebe.

Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr,
was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte.

Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist jeder Tag,
jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.
22.04.2007 09:15
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Kleine Geschichte für liebe Menschen

Kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt,
um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen.
Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln,
im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten,
sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, "Warum", antwortete der ältere Engel:
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen,
aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau.
Nachdem dem wenigen Essen gingen die Engel in ihrem Bett schlafen,
wo sie gut schliefen.
Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm,
fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen.
Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war,
lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel,
wie er das habe geschehen lassen können?
"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm," meinte er anklagend.
"Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen",
sagte der ältere Engel.
"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich,
dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte.
Weil der Eigentümer so von Gier besessen war
und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte,
versiegelte ich die Wand, so daß er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen,
kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen.
Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen.
Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

Manchmal ist das genau das, was passiert,
wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten.
Wenn du Vertrauen hast, mußt du dich bloß darauf verlassen,
daß jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist.
Du magst es nicht bemerken, bevor ein bißchen Zeit vergangen ist...
22.04.2007 09:15
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Das Kind und das Licht

Das Kind und das Licht

es war einmal ein Kind, das so schlimm verletzt worden war von einem bösen Dämon, dass es sich einen schutzturm baute und sich dorthin zurück zog.

Hier war das Kind endlich sicher

Doch es war kalt in diesem schutzturm und es war dunkel. Und das Kind war sehr einsam.
Oft sehnte es sich nach Geselschafft und Wärme. Aber die angst in ihm war zu groß, erneut verletzt zu werden, und deshalb blieb es in seinem Turm.
Tag und Nacht, Tag ein Tag aus.

Eines Tages kam einen gute Fee zu dem Schutzturm, und sie trug ein kleines Lichtlein bei sich, das gab sie dem einsam und frierenden Kind.

Dieses kleine licht wärmte das Kind, und auf einmal war es nicht mehr alleine. Im Schein dieses Lichtleins begann in dem Kind ganz vorsichtig der Mut zu wachsen. Und eines Tages öffnete das Kind ein Fenster ganz oben im Turm und schaute hinaus in die bunte welt. Dort gab es viel zu entdecken: Gutes und Schlechtes.

Das Gute in der bunten welt lockte das Kind immer stärker nach Draußen.

Sollte es den schritt nach draußen wagen und mit dem Lichtlein in der hand neue wege beschreiten? Sollte es dabei mit Hilfe dieses Lichtleins allmählich lernen sich gegen das Böse zu wehren und gut für sich selber zu sorgen?

Das lichtlein sprach dem Kind gut zu und machte ihm weiterhin mut. So wagte sich das Kind Stufe für Stufe weiter, Richtung Tür. Eines Tages war es dann schließlich so weit: das Kind öffnete die Tür und trat hinaus in die große bunte Welt


Und begann zu Leben
22.04.2007 09:16
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franzi13
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Hoffnung

Schlägt dir die Hoffnung fehl,
nie fehle dir das Hoffen.
Ein Tor ist zugetan,
doch tausend stehen noch offen.
22.04.2007 09:21
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TheVVS
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Achtung The Death (Was der Tod für die Lebenden, ist das Leben für die Toten)

Viele Menschen haben Angst vor ihn, verachten ihn. Sie trauern um Verstorbene, haben Mitleid mit Sterbenden.
Eigentlich gehört dies zu der Definition „menschlich“, es nennt sich Mitgefühl.

Nun, es gibt aber auch ‚Menschen‘, die den Tod unfreiwillig kennengelernt haben, ihn aber respektieren als neuen Anfang. Diese Art Mensch wurde genauso unfreiwillig wieder ins Leben zurückgeholt, in eine Welt, in der sie nicht mehr leben können, weil sie innerlich immer noch tot sind und ihre Seele keinen Frieden findet. Da diese Menschen kein Mitgefühl mit einem Toten oder Sterbenden haben, weil diese Leute in den Augen jener nur welche sind, die etwas besseren entgegentreten oder schon in einem besseren Leben sind, dann werden sie von Mitbürgern als kalt, gefühllos und teilweise sogar als Monster bezeichnet.

Ein Teil Wahrheit steckt ja drin, denn es sind Zombies - ja, es gibt sie. Sie sind eine tickende Zeitbombe und eine Gefahr für jeden Menschen.

Warum? Weil sie sich ihrem Frieden beraubt Fühlen, sich nach dem Tod sehnen. Um diesen aber zu erreichen, wollen sie nicht als Feigling beim Selbstmord enden, das hätten sie nicht verdient, außerdem will die Gesellschaft es anders. Sie will entweder einen natürlichen oder einen Heldentod, damit sie sagen kann: „der kann ja nichts dafür!“. Deshalb sind diese Zombies gefährlich, denn sie haben nichts zu verlieren: Also können sie alles riskieren, um einen Heldentod zu sterben. Es soll sogar bekannte Zombies geben, die sich mühsam eine art Mafia aufbauen, um in ihren eigenen Krieg gegen die Menschheit zu fallen, dann aber mit einen Namen, der in die Geschichte eingeht - wenn es dann noch jemand vernehmen kann ...

Die Welt soll schließlich bereuen, was sie ihm angetan hat, aber unglücklicherweise hat sie das nicht nur bei ihm getan. Was, wenn sich alle Zombies zu einer Kamikazekiller-Truppe vereinen und einen blutigen Krieg gegen die Menschheit führen, den die Zombies nur noch gewinnen können - und das in jeder Hinsicht... Ihr solltet nun nicht lachen, ihr solltet schaudern, denn dies ist kein billiger Horror sondern pure Realität.

Was mich angeht - mir ist das alles egal, es wäre mir sogar recht, denn ich bin auch einer von ihnen ...

Wenn ihr mehr über die Zukunft der Welt erfahren wollt, dann lest Psyres Inc.‘s Clyde without Bonnie oder auch die „Rache der Toten...“

Gewidmet all denen, die sich aus gutem Grund Für den Tod entscheiden und Für all diejenigen, die dies nicht verstehen wollen...

Nicht ohne Grund gibt es so viele Verrückte, Drogen-oder Alkoholsüchtige, die verzweifelt sind und nicht wissen, wie sie denn nun sterben sollen.


(Stammt aus der Vergangenheit, nicht mehr meine komplette Meinung, aber trotzdem zum Nachdenken geeingnet)

The VVS
© 1997-1999 Psyres Incorporated Germany
All rights of the producer and the owner of the work reproduced reserved.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von TheVVS: 15.08.2007 15:49.

15.08.2007 15:46
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