Roemer1976 unregistriert
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Es gibt im alltäglichen Leben eine Menge Beispiele für vom Glauben verursachte "Katastrophen".
Vielleicht sollte man einfach mal öffentlich darüber nachdenken.
Es fäng an beim Papst. Egal ob es der Ehemalige oder der Aktuelle ist. Man darf den Einfluss dieser Personen nicht unterschätzen.
Alleine die Tatsache, dass das Oberhaupt der Kath. Kirche dazu aufruft, vom Gebrauch von Kondomen abzusehen führt zu einer von mir nicht zu beziffernden Anzahl Aids-Kranker und Toter.
Auf der anderen Seite (leider ist es ja mittlerweile so, dass sich hier Fronten bilden) beeinflussen Terroristen die komplette Islamische Welt. Männer und Frauen sprengen sich für Ihren Glauben in die Luft. Opfern ihre Kinder und nehmen den Tod von abertausenden billigend in Kauf.
Wofür das Ganze???
Kann es hier überhaupt einen "Gewinner" geben??
Mit Sicherheit nicht. Die Fronten verhärten sich nur immer mehr. Und niemandem ist damit geholfen.
Dabei ist eine Lösung doch ganz einfach. Hört einfach auf mit dem Scheiß!!
Mal im Ernst - kann es jedem einzelnen nicht völlig egal sein, was der andere glaubt, in welche Kirche er geht oder zu wem er betet?
Natürlich ist es nicht so einfach. Gerade in der muslimischen Welt hängt teilweise noch ein großes Stück Politik hinten dran.
Aber vielleicht hilft es, sich tatsächlich einmal Gedanken darüber zu machen....
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27.09.2006 13:50 |
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